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Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär befreit Archangelskoje in der DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär befreit Archangelskoje in der DVR
  • 25.05.2024 12:44 Uhr

    12:44 Uhr

    Russischer Abgeordneter: Westliches Kriegsgerät wird mit jeder Art von russischen Waffen zerstört

    Die der Ukraine von westlichen Ländern zur Verfügung gestellten Waffen werden mit jeder Art von russischen Waffen zerstört. Darauf weist Wiktor Wodolazki, Abgeordneter der Staatsduma, gegenüber TASS hin.

    Kiews Probleme mit dem Waffenmangel seien darauf zurückzuführen, dass die russische Armee systematisch die gesamte Ausrüstung zerstört, die vom Westen als sehr mächtig, stark und unverwundbar dargestellt wurde. Selbst die hochgelobten westlichen Panzer seien bloß ein Haufen Eisen, der mit jeder Art von russischen Waffen sehr aktiv zerstört werde, so Wodolazki.

  • 12:25 Uhr

    Russisches Militär befreit Archangelskoje in der DVR

    Russische Truppen haben das Dorf Archangelskoje in der Donezker Volksrepublik (DVR) befreit, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. In der Erklärung heißt es:

    "Als Ergebnis erfolgreicher Kampfhandlungen haben Einheiten des Truppenverbandes Mitte die Siedlung Archangelskoje in der Donezker Volksrepublik befreit."

  • 11:38 Uhr

    Charkow-Chef erkennt Erfolge der russischen Streitkräfte an Front bei Kupjansk an

    Nach einigen Erfolgen der russischen Streitkräfte in der Gegend bei Kupjansk versuchen die ukrainischen Truppen, "die Situation zu stabilisieren", erklärt Oleg Sinegubow, der Leiter der Regionalverwaltung von Charkow. Die Lage im Gebiet Charkow bleibe für die ukrainische Armee angespannt.

    Zuvor hatte der ukrainische Generalstab die Lage am Frontabschnitt Kupjansk als einen der schwierigsten bezeichnet.

  • 11:16 Uhr

    Weitere Menschen aus Grenzbezirken des Gebiets Charkow evakuiert

    Mehr als 70 weitere Menschen wurden im Laufe des vergangenen Tages aus den Grenzbezirken des Gebiets Charkow im Osten der Ukraine evakuiert, teilt Oleg Sinegubow, der Leiter der Militärverwaltung des Gebiets, mit. Er fügt hinzu, dass mehr als 11.000 Einwohner seit dem 10. Mai evakuiert worden seien.

    Er präzisiert, dass die Menschen aus den Bezirken Bogoduchow, Charkow und Tschugujew evakuiert wurden.

  • 10:37 Uhr

    Stoltenberg: NATO wird Ukraine nicht unter ihr Luftverteidigungssystem nehmen

    Die NATO werde die Ukraine weiterhin unterstützen, aber sie wird ihr Luftverteidigungssystem nicht einsetzen, um den ukrainischen Streitkräften direkte Hilfe zu leisten oder Truppen in die Ukraine zu schicken. Dies verkündet NATO-Chef Jens Stoltenberg. Die Allianz werde sich nicht in den Konflikt einmischen.

    Dennoch bereite sich die NATO darauf vor, eine viel größere Rolle für die Ukraine bei der Koordinierung der Sicherheitsunterstützung und der Ausbildung zu spielen. Dies erfordere ein "langfristiges finanzielles Engagement", fügt Stoltenberg hinzu.

  • 10:05 Uhr

    Betrieb in Gebiet Belgorod durch ukrainischen Drohnenangriff beschädigt

    In einem landwirtschaftlichen Betrieb im Dorf Jasnyje Sori im Gebiet Belgorod ist infolge eines Drohnenangriffs der ukrainischen Armee ein Feuer ausgebrochen, wobei es keine Verletzten gab. Das Feuer wurde umgehend gelöscht, meldet Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow.

    "Das Dorf Jasnyje Sori im Bezirk Belgorod wurde von der ukrainischen Armee mit einer Drohne angegriffen. Es gibt keine Verletzten. Durch den Abwurf eines Sprengsatzes wurde das Dach des landwirtschaftlichen Gebäudes beschädigt. Im Inneren des Gebäudes ist ein Feuer ausgebrochen, das von der Feuerwehr sofort gelöscht wurde."

  • 09:40 Uhr

    Kreml widerspricht Berichten über neue Mobilisierung

    In Russland bestehe keine Notwendigkeit für eine Mobilisierung, verkündet Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten.

    So kommentierte er die Meldung der Financial Times, wonach Russland Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres möglicherweise erneut mobilisieren müsse.

    "Es ist unwahrscheinlich, dass die Financial Times das wahre Bild versteht, ich kann nur sagen, dass wir eine sehr aktive Rekrutierung von Vertragsfreiwilligen haben, die weitergeht, und zwar täglich. Und der Präsident hat wiederholt gesagt, dass nach Ansicht des Militärs kein Bedarf (für eine Mobilisierung) besteht."

    Am 21. September 2022 wurde in Russland eine Teilmobilisierung angekündigt. Nach Angaben des damaligen Verteidigungsministers Sergei Schoigu war sie notwendig, um die tausend Kilometer lange Kontaktlinie und die befreiten Gebiete in der Ukraine zu kontrollieren. Die Armee rief 300.000 Reservisten ein, vor allem solche, die bereits gedient hatten und über Erfahrung sowie militärische Spezialisierung verfügten.

    Danach gingen die Behörden dazu über, militärisches Personal auf Vertragsbasis zu rekrutieren. Ende Februar erklärte Schoigu, dass sich seit Anfang des Jahres 50.000 Personen für den Militärdienst auf Vertragsbasis gemeldet hätten. Im vergangenen Jahr wurden fast 540.000 Vertragssoldaten rekrutiert, was die Aufstellung von zwei Reservearmeen und sechs Divisionen ermöglichte.

  • 09:07 Uhr

    Putin in Weißrussland: Wirtschaftskooperation, gemeinsame Verteidigung, Ukraine-Verhandlungen

    Während seines zweitägigen Besuchs in Weißrussland standen Sicherheit und Wirtschaft im Mittelpunkt der Gespräche des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem Amtskollegen Alexander Lukaschenko.

    Die beiden Staatschefs diskutierten ausführlich über die bilaterale Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, insbesondere den Aufbau einer gemeinsamen Verteidigung und die Stärkung wirtschaftlicher Partnerschaften. Putin betonte zudem, dass sich Moskau stets für eine friedliche Lösung im Ukraine-Konflikt eingesetzt habe und nicht Russland für den Abbruch der Verhandlungen 2022 verantwortlich sei.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 08:44 Uhr

    UNO-Gesandter: Russland hat keinen Grund, Selenskijs "Friedensformel" zu diskutieren

    Die sogenannte Friedensformel von Wladimir Selenskij sei ein unrealistisches Ultimatum an Russland, und Moskau habe keinen einzigen Grund, darüber zu diskutieren, verkündet Dmitri Poljanski, der Erste Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei der UNO, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

    Er betont, dass diese "Formel" absolut unrealistisch sei und auf dem Wunschdenken beruht, dass die Ukraine in der Lage sei, Russland zu besiegen.

  • 08:18 Uhr

    Russischer Truppenverband Süd meldet erhebliche Verluste der ukrainischen Armee

    Die Soldaten des russischen Truppenverbandes Süd haben drei ukrainische Brigaden zerschlagen, die Verluste des Feindes beliefen sich auf mehr als 400 Soldaten. Außerdem wurden drei Fahrzeuge, eine Haubitze des Typs M777, eine Haubitze vom Typ Msta-B und ein D-30-Geschütz, eine Radarstation vom Typ AN/TPQ-50 und vier Feldmunitionsdepots zerstört, meldet Wadim Astafjew, der Leiter des Pressezentrums der Gruppierung.

    Ihm zufolge verbesserten die Einheiten des Verbandes durch aktive Schritte ihre Position entlang der Frontlinie und besiegten gegnerische Truppen in den Gegenden von Konstantinowka, Andrejewka und Nowoje.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.