Panik in Frankreich: Spritpreis-Obergrenze zwecklos?
Seinen Bericht hat der Korrespondent mit Bildern einer Tankstelle garniert, die nur noch eine Sorte Sprit im Angebot hat – warum, bleibt unklar. Dafür überlässt er einem Autofahrer das Wort, der erklärte, dass die Franzosen sich Benzin nicht mehr leisten können. Ferner konstatierte der Fahrer Folgendes: "Die Tatsache, dass das gesamte Einkommen der Menschen systematisch einbehalten wird und man sich dann, sobald die Benzinpreise steigen, an den Staat wenden muss, um zu versuchen, Zuschüsse zu erhalten, damit man seinen Tank füllen kann, ist erbärmlich."
Am Sonntag protestierten Dutzende Fahrdienstleister, die die Gebühren ihrer Arbeitgeber bei "Uber" und "Bolt" als untragbar bezeichnen. Gemeinsam mit dem trotz Obergrenze hohen Spritpreis "gibt es keine Gewinnspanne".
"Wir werden ausgebeutet. Heute arbeiten die Fahrer 70 bis 80 Stunden pro Woche und verdienen etwa 3 oder 4 Euro pro Stunde", fasst einer der Fahrdienstleister zusammen.
Mehr zum Thema - US-Israel-Krieg gegen Iran löst Benzin-Diebstahl-Epidemie aus – Preise explodieren
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.