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Orthodoxe Christen und Muslime beten Seite an Seite im Einsatzgebiet

Unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij besuchte das 177. Regiment der Marineinfanterie, wo sich sowohl eine orthodoxe Kirche als auch eine Moschee in geschützten unterirdischen Räumen befinden. Dort suchen Soldaten unterschiedlicher Glaubensrichtungen geistlichen Beistand.

An der Front spielt für viele russische Soldaten nicht nur die militärische Ausbildung, sondern auch der Glaube eine wichtige Rolle. Religiöse Rituale und seelsorgerische Betreuung helfen ihnen, die Belastungen des Kriegsalltags zu bewältigen und innere Ruhe zu bewahren.

Sowohl orthodoxe Christen als auch Muslime betonten, dass der Glaube ihnen Kraft gebe und sie im Einsatz verbinde. Trotz unterschiedlicher religiöser Traditionen sehen sich die Soldaten durch ein gemeinsames Ziel vereint: den Schutz ihrer Heimat und die Unterstützung ihrer Kameraden.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. Juni 2026]

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