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Russisches Außenministerium: Ursache der Migrationswellen ist die Politik des Westens

Russlands stellvertretender Außenminister Alexander Gruschko hat sich am Freitag, dem 31. Juli 2026, zur illegalen Grenzüberschreitung zehntausender Migranten in die spanische Exklave Ceuta geäußert.

Gruschko erklärte, die eigentliche Ursache der Migrationswellen ist die Politik des Westens selbst, der aggressive Maßnahmen gegen den Irak, Syrien Libyen und aktuell gegen Iran ergriffen habe, wodurch ganze Regionen auf dem afrikanischen Kontinent ihre Staatlichkeit verloren haben. Dort seien Zufluchtsorte für Extremisten und Terroristen entstanden und der Westen werde nun mit den Ergebnissen seiner eigenen Politik konfrontiert.

Der stellvertretende Minister wies darauf hin, dass die russische Seite die Geschehnisse verfolge und hoffe, dass die spanischen Behörden eine Lösung für das Problem finden werden, die im Einklang mit den Normen des Völkerrechts stehe und von Toleranz gegenüber dem Schicksal der Migranten geprägt sei.

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